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Nachschub für die Helfer von NAVIS e.V. in Ahrbrück – Material im Wert von mehr als 500.000 Euro im Einsatz

Wenn plötzliche Wassermassen Schlamm, Zerstörung und Leid hervorrufen ist schnelle und solidarische Hilfe gefragt! NAVIS e.V., die Moosburger Hilfsorganisation für schnelle Hilfe ohne Grenzen, konnte bereits am Montag die Trinkwasseraufbereitung für die vom Hochwasser betroffenen Einwohner des Landkreises Ahrweiler in Betrieb nehmen – und bekommt nun weiteres Material geliefert.

Bereits am frühen Morgen des 21. Juli starteten mehrere NAVIS e.V. Helfer aus Moosburg an der Isar (Bayern), um das elf-köpfige Team im Schadengebiet in Ahrbrück zu unterstützen. Dringend benötigtes Material aus dem NAVIS-Lager, das die Trinkwasseraufbereitung weiter stabilisiert, wird durch zwei Helfer in einem von der SIXT Autovermietung kostenfrei zur Verfügung gestelltem Transporter in den Landkreis Ahrweiler transportiert. Hierbei handelt es sich unter anderem um Zelte, Schläuche, Verteilerstücke und Aufbereitungschemikalien. Ein zweites Helferteam, wieder unentgeltlich unterstützt durch das Medizinische Katastrophen-Hilfswerk Deutschland e.V. aus München, nimmt am Firmensitz der Firma Kärcher Futuretech zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen in Empfang und transportiert diese umgehend weiter nach Ahrbrück. NAVIS e.V. konnte diese beiden Anlagen kurzfristig käuflich erwerben, nachdem die ausschließlich spendenfinanzierte Hilfsorganisation bereits erste Geldspenden für ihren Einsatz akquirieren konnte. NAVIS e.V. ist auch weiterhin für den laufenden Einsatz in Rheinland-Pfalz auf Spenden angewiesen, denn für die Aufbereitung von Trinkwasser werden fortwährend spezielle Chemikalien benötigt.

Somit befindet sich nunmehr Material von NAVIS e.V. mit einem Wert von über 500.000 Euro im Dauereinsatz im Schadengebiet im Landkreis Ahrweiler. Die Wasseraufbereitungsanlagen von Kärcher Futuretech, von denen seit heute fünf Stück durch NAVIS e.V. betrieben werden, können 5.000 Liter Wasser pro Stunde reinigen. Zusammen mit den zwei weiteren, kleineren Anlagen produziert das Team vor Ort etwa 25.000 Liter Trinkwasser pro Stunde.

    

Unterdessen schrumpft das NAVIS e.V.-Team vor Ort kurzfristig, denn die personelle Verstärkung durch Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Allershausen rückt an diesem Mittwoch ab. NAVIS e.V. bedankt sich an dieser Stelle sehr herzlich für die wertvolle Unterstützung durch die Wehr und freut sich, dass im Rahmen des Einsatzes vier Feuerwehr-Kameraden aus Allershausen als neue Mitglieder bei NAVIS e.V. gewonnen werden konnten. Ein zweites Einsatzteam, bestehend aus NAVIS e.V.-Helfern, bereitet sich bereits auf seinen Einsatz in Rheinland-Pfalz vor und wird die Kameraden am Wochenende ablösen.


Helfer von NAVIS e.V. nehmen Trinkwasseraufbereitung in Ahrbrück (Lkr. Ahrweiler, Rheinland-Pfalz) in Betrieb – „kriegsähnliche Zustände“

Wenn plötzliche Wassermassen Schlamm, Zerstörung und Leid hervorrufen ist schnelle und solidarische Hilfe gefragt! NAVIS e.V., die Moosburger Hilfsorganisation für schnelle Hilfe ohne Grenzen, konnte bereits am Montag die Trinkwasseraufbereitung für die vom Hochwasser betroffenen Einwohner des Landkreises Ahrweiler in Betrieb nehmen.

Nach der Ankunft des ersten elf-köpfigen NAVIS e.V.-Einsatzteams im Schadengebiet am späten Sonntagabend waren etwa vier Stunden Ruhezeit vorgesehen, bevor bereits am frühen Montagmorgen die Arbeit begann. Es wurde Kontakt zur örtlichen Einsatzleitung aufgenommen und die Lage erkundet. Es galt, mit Hilfe der Kontakte vor Ort einen geeigneten Platz für das Basislager des Einsatzteams und für die Trinkwasseraufbereitung zu finden. Im Laufe des Tages konnte an einer geeigneten Stelle nun in Ahrbrück dann die erste Anlage zur Trinkwasseraufbereitung am Basislager in Betrieb genommen werden und somit bereits sauberes Trinkwasser produziert werden. Das Team beschreibt die Lage vor Ort als „kriegsähnlich“.

Am Dienstag wurde seitens der Einsatzleitung vor Ort entschieden, dass das NAVIS e.V.-Einsatzteam auch die restlichen Trinkwasseraufbereitungsanlagen in unmittelbarer Nähe ihres Basislagers betreiben wird. Im Laufe des Tages wurden alle Anlagen in Betrieb genommen. Für die Aufbereitung werden tausende Liter Flusswasser entnommen, in den Aufbereitungsanlagen zu Trinkwasser aufbereitet und anschließend in das örtliche Trinkwassernetz des Landkreises Ahrweiler eingespeist. Zusätzlich wird auch Trinkwasser aufbereitet, das vor Ort durch Anwohner und Einsatzpersonal entnommen und genutzt werden kann. Des Weiteren konnte eine „Duschstraße“ am Basislager in Betrieb genommen werden, die den zahlreichen privaten und professionellen Helfern zur Verfügung gestellt wird.

Der Kontakt und die Zusammenarbeit zwischen dem NAVIS e.V. - Einsatzteam, der örtlichen Einsatzleitung und den Hilfsorganisationen vor Ort ist sehr gut. Auch das NAVIS e.V.-Team, das von Moosburg an der Isar oder aus dem Home Office heraus die notwendige Unterstützung sicherstellt, steht mit seinem Team in Ahrbrück in engem Kontakt - auch wenn die Verfügbarkeit des Mobilfunknetzes im Schadengebiet noch bei weitem nicht flächendeckend gegeben ist. In Moosburg schreiten auch die Planungen für die Ablösung des ersten und die Zusammenstellung eines zweiten Teams voran.

 

In Ahrbrück sind unter anderem fünf Trinkwasseraufbereitungsanlagen im Einsatz, davon drei mit einer Leistung von 5.000 Litern pro Stunde. Bereits im April 2021 spendete die Firma Kärcher Futuretech Zubehör zur Trinkwasseraufbereitung an NAVIS e.V. im Wert von 7.800 Euro. Angesichts der verheerenden Lage vor Ort konnte Kärcher Futuretech spontan eine Trinkwasseraufbereitungsanlage zur Verfügung stellen. Unterstützt durch das Medizinische Katastrophen-Hilfswerk Deutschland e.V. aus München konnten Vertreter beider Organisationen die dringend benötigte Spende vor Ort bei Kärcher Futuretech entgegennehmen und direkt kostenlos zum ersten NAVIS e.V.-Einsatzteam in den Landkreis Ahrweiler transportieren. Dort ist die Anlage zusammen mit weiterem Equipment von NAVIS e.V. bereits im Dauereinsatz.

NAVIS e.V. ist die schnelle Hilfe bei Katastrophen im In- und Ausland, die schon in den ersten Tagen nach Eintreten des Schadenereignisses einsetzt. Erfahrungsgemäß sind gerade in dieser frühen und instabilen Phase das Leben, die Gesundheit und die Existenzgrundlage der betroffenen Menschen besonders bedroht. Für diese wichtige Arbeit ist NAVIS e.V. auf Spenden angewiesen, um jederzeit schnell und beherzt helfen zu können. Gerade für den laufenden Einsatz werden dringend Spenden benötigt, um die Beschaffung und den Betrieb weiterer Trinkwasseraufbereitungsanlagen sicherstellen zu können.

Wir danken allen Helferinnen und Helfern im Einsatz, im Hintergrund und beim „Anpacken“ sowie allen Spenderinnen und Spendern sehr herzlich!



NAVIS e.V. unterstützt bei der Trinkwasserversorgung und technischen Hilfeleistung in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz mit Material und Helfern !.

Die Moosburger Hilfsorganisation NAVIS e.V. stand bereits seit einigen Tagen in Kontakt mit verschiedenen Hilfsorganisation und Behörden in den von der Unwetterkatastrophe betroffenen Gebieten. Durch direkte Kontakte mit dem Krisenstab der Region Bad Neuenahr-Ahrweiler wurde dann am Samstag Informationen und benötigte Hilfe konkret und Navis gegen 16:00 Uhr direkt angefordert. Die Moosburger Hilfsorganisation startete am Samstag umgehend mit den Vorbereitungen zur Unterstützung in der betroffenen Region, vorgesehen ist ein Einsatz beim Zweckverband Wasserversorgung Eifel/Ahr in Adenau. Dort ist derzeit keine Wasserversorgung der Bevölkerung möglich, NAVIS e.V. wird mit seiner Technik dort unterstützen und die entsprechende Versorgung aufbauen, Wasser aufbereiten und entsprechende Hochbehälter des Kreises befüllen.

Sämtliche Mitglieder wurden umgehend über die Vereinsmedien über die Einsatzlage informiert und um Rückmeldung ihrer Verfügbarkeit gebeten.

Parallel starteten die Mitglieder des Fachbereichs Technik, im Lager in Moosburg die Vorbereitungen der technischen Ausrüstung, unter anderem 4 Trinkwasseraufbereitungsanlagen, davon 2 mit einer Leistung von 5.000 Ltr. Pro Stunde, alle Notstromaggregate, sowie Zelte in verschiedenen Größen und 200 Behälter a 10 Liter für den Trinkwassertransport vor Ort. Die Einsatzleitung bei NAVIS e.V. übernahm 2. Vorsitzender Stephan Zobel.

In Zusammenarbeit mit der Flughafenfeuerwehr und der Freiw. Feuerwehr Eching wurde von dort auch noch mit den Helfern von NAVIS e.V.je ein 70KV und ein 75KV Notstromaggregat zum Einsatz gebracht, die Feuerwehr Allershausen unterstützen mit Schläuchen und Pumpen und stellen den Gerätewagen Logistik mit zugehöriger Besatzung zur Verfügung. Zusammen mit Kreisbrandrat Manfred Danner wurden mit den Feuerwehren des Landkreises Freising auch noch zusätzliche Tragkraftspritzen und Schlauchmaterial organisiert. Insgesamt 37 Feuerwehren aus dem Landkreis haben sich eingefunden und stellen Material wie Tragkraftspritzenpumpen, Tauchpumpen und Schläuche zur Verfügung.

 

Am Sonntag wurde seit den frühen Morgenstunden das Material seitens der Feuerwehren am NAVIS e.V. – Lager in Moosburg angeliefert, die Koordination dazu übernahm die UG ÖEL der Feuerwehren des Landkreises. Anschließend übernahmen die zahlreichen freiwilligen Helfer von NAVIS e.V. das Verladen in LKW’s, die u.a. von der Moosburger Firma Heinz zur Verfügung gestellt wurden. Bei den Vorbereitungen am Vormittag ließen es sich Johannes Becher, MdL, und Florian Brunnbauer vom zuständigen Landratsamt in Freising, nicht nehmen, sich ein Bild über das Engagement der freiwilligen Helfer zu machen. Parallel wurde für diesen Einsatz auch seitens Firma Kärcher eine weitere Trinkwasseraufbereitungsanlage mit einer Kapazität von ebenfalls 5.000 ltr. pro Stunde zur Verfügung gestellt, und seitens dem Medizinisches Katastrophen-Hilfswerk Deutschland e.V. auch kostenlos von Kärcher bis direkt zum Einsatzort transportiert. 

Gleichzeitig zum Material konnte NAVIS e.V. - Vorsitzender Wolfgang Wagner gegen 15:00 Uhr insgesamt 11 aktive Helfer auf den Weg schicken, die das vorgesehene Equipment einsetzen werden, alles Freiwillige, die kurzfristig Urlaub und Überstunden einbringen, um die Menschen in den betroffenen Gebieten zu unterstützen. Die Teamleitung vor Ort hat der FB-Leiter Technik, Tobias Venus.

Zur Verabschiedung fand sich neben Landrat Helmut Petz und Moosburgs 2. Bürgermeister Georg Hadersdorfer auch Frau Weller und Frau Fleischmann als Vertreter der Kirchen ein, die den Einsatzmitgliedern eine gesunde Heimkehr wünschten und ihren Segen aussprachen. Landrat Petz erwähnte in diesem Zusammenhang auch die hervorragende Unterstützung der Landkreisfeuerwehen und bedankte sich für die reibungslose Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen, um jetzt den Menschen zu helfen, die dringend Unterstützung benötigen.

 

Nach der Überschwemmungskatastrophe 2013 in Deggendorf, ist dies neben den vielen Auslandseinsätzen von NAVIS e.V. bereits der zweite Inlandseinsatz.

Vielen Dank an HEINZ Entsorgung Logistik Konzepte und dem MHW Medizinisches Katastrophen-Hilfswerk Deutschland e.V. für die Bereitstellung eines Lastwagens mit Fahrer, der unsere Equipment ins Einsatzgebiet bringt


Unwetterkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz

NAVIS e.V. ist bereits seit einigen Tagen in Kontakt mit verschiedenen Hilfsorganisation und Behörden in den von der Unwetterkatastrophe betroffenen Gebieten. Mittlerweile ist NAVIS e.V. im direkten Kontakt mit dem Krisenstab der Region Bad Neuenahr-Ahrweiler und hat dadurch die Informationen zur aktuellen Lage und benötigten Hilfe. Daher hat NAVIS e.V. die aktiven Mitglieder benachrichtigt und bereitet derzeit einen Einsatz mit seinen freiwilligen Helfern vor.

NAVIS e.V. ist in der Lage, insgesamt 4 Trinkwasseraufbereitungsanlagen, Stromaggregate sowie Zelte zur Verfügung zu stellen, und hält des Weiteren bei Bedarf auch noch sein komplettes Feldhospital bereit.



 

Erneute Spende von 500 Euro vom Team der Augenarztpraxis Dichtl & Münich

Bereits im vergangenen September konnte NAVIS e.V. eine Spende von 2.224 Euro vom Team der Augenarztpraxis Dichtl & Münich aus Moosburg entgegennehmen. Als letztes Jahr die Maskenpflicht eingeführt wurde, kam Annette Wieser aus dem Praxis-Team sowie weiteren Helfern seinerzeit die Idee, selbstgenähte Masken in der Praxis für einen guten Zweck zu verkaufen, mit großem Erfolg, wie die seinerzeitige Spende zeigte.

Jetzt wurde die Aktion beendet, da durch die FFP2-Maskenpflicht keine Stoffmasken mehr benötigt werden. Die seinerzeit aufgestellte Spendenbox wurde geleert und es waren nun weitere 500 Euro, die an NAVIS e.V. – Vorsitzenden Wolfgang Wagner übergeben werden konnten.

NAVIS e.V. bedankt sich ganz herzlich bei allen Spendern und den Initiatoren der Aktion !

 



NAVIS e.V. erhält großzügige Spende von Moosburger Spedition Elfinger

Die in Moosburg ansässige Spedition Elfinger hat NAVIS e.V. kürzlich mit einer großzügigen Spende bedacht. Michaela und Gerhard Elfinger haben in diesem Jahr auf die Kundengeschenke verzichtet, und beschlossen, statt dessen unsere Hilfsorganisation mit einer Spende von 500 Euro zu unterstützen. Diese wurde nun in diesen Tagen an unseren Vorsitzenden, Wolfgang Wagner überreicht.

Wolfgang Wagner betonte, dass auch diese Spende wieder dafür verwendet wird, das Equipment für die Hilfseinsätze aufzufüllen sowie für den Investitionsbedarf, welcher im Rahmen der Klassifizierung nach den Standards der WHO (Weltgesundheitsorganisation) entstanden ist.

NAVIS e.V. bedankt sich herzlich bei der Familie Elfinger für die Spende !

 


Erste NAVIS e.V. Informationsveranstaltung für Mitglieder per Videokonferenz

 

NAVIS e.V., die Hilfsorganisation aus Moosburg, beschreitet neue Wege der Mitgliederinformation. Nachdem bereits Vorstand und einige Fachbereiche auf die Möglichkeit, Besprechungen per Videokonferenz abzuhalten, zurückgegriffen haben, konnte nun erstmals auch eine Informationsveranstaltung in größerem Rahmen per Videokonferenz angeboten werden.

 

Kommunikation im Verein ist in Zeiten der Kontakteinschränkungen nicht immer einfach. NAVIS e.V. hat daher bereits seit einiger Zeit eine Basis in die Vereins-IT integriert, um den Vereinsgremien eine interne Kommunikation zu ermöglichen.

Im Rahmen der derzeit laufenden EMT-Klassifizierung nach Vorgaben der WHO, über die ja bereits mehrfach in der Presse und den sozialen Medien berichtet wurde, fand nun erstmals am 24. November auch eine Informationsveranstaltung online für alle interessierten Mitglieder statt. NAVIS e.V. Ist derzeit die einzige Organisation, welche sich ausschließlich mit ehrenamtlichen Mitgliedern dieser Klassifizierung widmet.

 

Michael Gmach, Schatzmeister und EMT-Koordinator, nutzte die Gelegenheit, und informierte die Mitglieder per Videoschaltung über die Gründe, warum NAVIS e.V. sich dieser Klassifizierung stellt, und was dies für den Verein im Einzelnen bedeutet. Insbesondere, dass derzeit mit einem ersten Team ausgiebig trainiert wird, und dies Trainings auch zukünftig für alle aktiven Mitglieder intensiviert werden müssen. Ebenso ging er auf die Ausstattung ein, die Veränderungen, die bereits stattgefunden haben, was Ausstattung und Lager angeht, und stellte anhand eines Lageplans die Zusammensetzung eines Mustercamps im Einsatzfall vor.      

 

 

Nach der einführenden Information bestand für die Mitglieder Gelegenheit, Fragen zu stellen, diese Möglichkeit wurde auch intensiv genutzt. In der Beantwortung der Fragen ging Michael Gmach insbesondere auch auf die zukünftig notwendigen Aus- und Fortbildungen wie auch die Qualifizierung ein, die intensiver wie in der Vergangenheit gestaltet werden müssen. Eine Planung dazu wird vorbereitet. Des Weiteren gab es Fragen rund um die Einsatzgestaltung, Einsatzkriterien, die ebenfalls ausführlich erläutert wurden.

 

Auch für die Zukunft wird NAVIS e.V. weitere Informationsveranstaltungen in dieser Art durchführen, um seine Mitglieder auf dem Laufenden zu halten. Aktuelles über NAVIS e.V. erscheint auch regelmäßig auf der Homepage www.navisev.de oder bei Facebook auch unter https://www.facebook.com/navisevde.


Neuer Online-Kommunikationskanal für die aktiven NAVIS e.V. Mitglieder

Nicht nur bedingt durch die derzeitigen Einschränkungen mit persönlichen Treffen, sondern insbesondere auch, um im aktuellen Medienzeitalter Informationen und Kommunikation der einzelnen Mitglieder sowie der Vereinsgremien effizient und zeitnah gestalten zu können, hat sich NAVIS e.V. entschieden, einen zusätzlichen Kommunikationskanal zu aktivieren. Mit DISCORD bietet sich nun die Möglichkeit, Besprechungen der Vereinsgremien und der Fachbereiche zu koordinieren, und im Rahmen von Chats, Anrufen und Videokonferenzen auch kurzfristig die notwenigen Entscheidungsträger einzubinden, oder auch, durch aktive Präsentationen in den Konferenzen, Informationsveranstaltungen durchzuführen. Mittlerweile wurde alle aktiven Mitglieder auf das neue Medium hingewiesen und auch bereits für Besprechungen z.B. des Vorstandes genutzt.

Im Rahmen der EMT-Klassifizierung ist hier am 21. November 2020 auch eine Online- Informationsveranstaltung geplant, an der den aktiven Mitgliedern die derzeit laufenden Aktivitäten näher vorgestellt werden und die Gelegenheit besteht, Fragen im direkten Austausch mit dem Vorstand zu stellen.

Ein weiterer Schritt von NAVIS e.V., sich für die Zukunft modern und zeitgerecht zu präsentieren und in Zeiten von eingeschränkten Kontakten die Aufgaben und den Zweck des Vereins weiter stringent zu verfolgen und die Mitglieder auf dem Laufenden zu halten.


 

NAVIS e.V. bereitet sich auf eine Klassifizierung nach WHO Vorgaben vor

Bereits an anderer Stelle wurde darüber berichtet, dass sich NAVIS e.V. derzeit darauf vorbereitet, sich gemäß Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) klassifizieren zu lassen. DIE WHO hat sich vorgenommen, insbesondere für die vielen seriösen und verlässlichen Hilfsorganisationen eine Transparenz zu schaffen, auch gegenüber den Ländern und Menschen, die diese Hilfe benötigen.

Die Vorbereitungen fanden bereits mehrfach Erwähnung in den Medien, und mittlerweile hat NAVIS e.V. bei einer Übung erstmals den Aufbau eines Basecamps darstellen können. Ziel war es, die ersten aktiven Mitglieder mit einigen Neuerungen aus der WHO-Standardisierung vertraut zu machen, aber auch, Abläufe und Material zu überprüfen.

Die Übungen werden auch in der nächsten Zeit mit den verschiedenen Schwerpunkten von NAVIS e.V.  auf Basis der WHO- Vorgaben weitergeführt.

 



 

2224 Euro Spende für NAVIS e.V.

Annette Wieser und vier Helferinnen nähen Masken und unterstützen mit dem Geld NAVIS e.V.

In den vergangenen Monaten hat Annette Wieser gemeinsam mit vier Helferinnen rund 2000 Masken genäht. Durch den Verkauf kamen bislang 2224 Euro zusammen. Den Betrag hat sie am Mittwoch an die Moosburger Hilfsorganisation NAVIS e.V. gespendet. Vorsitzender Wolfgang Wagner konnte nun die Spende entgegennehmen, der ausführlichen Bericht erschien in der Moosburger Zeitung am 10.09.2020. NAVIS e.V. sagt ein herzliches Dankeschön an Annette Wieser und ihre Helferinnen.

 


Blaulichtgespräch mit Staatskanzleichef und Corona-Koordinator Dr. Florian Herrmann

Dr. Florian Herrmann initiierte wieder eine Runde des sogenannten Blaulichtgesprächs mit den Vertretern der Rettungskräfte des Landkreises. Insbesondere die Situation und Belastung der meist freiwilligen Mitglieder im Umgang mit den Maßnahmen rund um COVID19 und damit verbunden aber auch die ja weiterhin „normalen“ Aufgaben der verschiedenen Rettungsdienste waren das Kernthema der Diskussion und des Informationsaustausches. Dabei war auch der Vorsitzende von NAVIS e.V., Wolfgang Wagner, welcher insbesondere auch das Thema der hohen Kosten für notwendige Zertifizierungen erläuterte. Ein detaillierter Bericht dazu erschien in der Moosburger Zeitung am 31.08.2020.

 


NAVIS e.V. unter den Schirm der WHO – ein weiterer Schritt in die Zukunft

NAVIS e.V. Vorsitzender, Wolfgang Wagner, sowie Schatzmeister Michael Gmach als EMT-Verantwortlicher, haben in einem Gespräch mit der Moosburger Zeitung aufgezeigt, warum NAVIS e.V. nun den Weg zur Zusammenarbeit mit der WHO eingeschlagen hat und was es derzeit bedeutet, die anspruchsvolle EMT-Klassifizierung zu erreichen. Der ausführliche Artikel erschien am 27.08.2020 in der Moosburger Zeitung, und gibt interessante Einblicke in die aktuellen Arbeiten, sowie einen Ausblick, was noch an Vorbereitung notwendig sein wird, um das Ziel der Klassifizierung zu erreichen.


500 Euro Spende von Freisinger Bank

Die Freisinger Bank e.G. hatte ihre Mitglieder aufgefordert, Vorschläge einzureichen, welche Vereine bzw. gemeinnützige Organisationen ihr persönliches Herzensprojekt ist. Insgesamt wurden so aus den Mitteln des Gewinnsparvereins 14.000 Euro an 10 Gewinner verteilt. Auch NAVIS e.V. durfte sich über eine Spende von 500 Euro freuen und bedankt sich ganz herzlich!

Auf dem Bild u.a. unser Vorsitzender Wolfgang Wagner bei der Spendenübergabe, durch die Vorstände der Freisinger Bank, Reinhard Schwaiger und Karl Niedermaier.


Wechsel im Vorstand: Heidi Bauer zur leitenden Ärztin ernannt

Im Vorstand von NAVIS e.V. ist ein Wechsel zu verzeichnen. Dr. Gerhard Schlenk, seit Anfang 2018 als leitender Arzt im Vorstandsteam von NAVIS e.V. tätig, hat aus persönlichen Gründen sein Mandat niedergelegt. Bis zur nächsten turnusgemäßen Wahl übernimmt diese Funktion nun Heidi Bauer, Ärztin aus Kumhausen und bisher als stv. Fachbereichsleiterin Medizin aktiv. Heidi Bauer war in den vergangenen Jahren bereits sehr aktiv in NAVIS e.V. eingebunden und blickt auf mehrere erfolgreiche Einsätze, zuletzt in Mosambik, zurück. Wir bedanken uns bei ihr für die Übernahme der Verantwortung und wünschen ihr viel Erfolg.

An dieser Stelle bedanken wir uns recht herzlich bei Dr. Gerhard Schlenk, der neben seiner Vorstandszeit als leitender und engagierter Arzt auch bereits viele Einsätze für NAVIS e.V. begleitet hat, ebenfalls zuletzt in Mosambik. Er wird uns als aktives Mitglied erhalten bleiben.